Titelbild Traumapädagogik e.V.

Publikationen

Hier finden Sie eine Auswahl an Publikationen, für die sich die BAG Traumapädagogik oder Mitglieder der BAG verantwortlich zeichnen und die wir für relevant für die traumapädagogische Arbeit einschätzen.

Traumapädagogische Standards in der stationären Kinder- und Jugendhilfe

Eine Praxis- und Orientierungshilfe der BAG Traumapädagogik

Birgit Lang / Claudia Schirmer / Thomas Lang / Ingeborg Andreae de Hair / Thomas Wahle / Jacob Bausum / Wilma Weiß / Marc Schmid (Hrsg.)

ISBN 978-3-7799-2867-6

1. Auflage 2013 | 340 Seiten

Die BAG Traumapädagogik legt mit diesem Buch Standards für traumapädagogische Konzepte in der stationären Kinder- und Jugendhilfe vor. Diese umfassen sowohl Orientierungshilfen für die gezielte Förderung und Unterstützung der Kinder, Jugendlichen, Eltern und der PädagogInnen als auch Hinweise für die institutionelle Rahmengestaltung und die interdisziplinäre Vernetzung mit Kooperationspartnern.

Leseprobe

Inhalt

Philipp sucht sein Ich

Zum pädagogischen Umgang mit Traumata in den Erziehungshilfen

Wilma Weiß

ISBN 978-3-7799-2682-5

7. Auflage 2013 | 276 Seiten

Der vorliegende Band bietet PädagogInnen das für die Arbeit mit traumatisierten Mädchen und Jungen notwendige Wissen. Ergänzend stellt die Autorin die neue Fachdisziplin Traumapädagogik vor und beschreibt das schwierige Verhältnis von Pädagogik und Therapie aus der Sicht einer Pädagogin.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Traumapädagogik

Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis

Jacob Bausum / Lutz-Ulrich Besser / Martin Kühn / Wilma Weiß (Hrsg.)

ISBN 978-3-7799-2866-9

3., durchgesehene Auflage 2013 | 232 Seiten
 
Erstmals liegt ein Überblick über die aktuelle traumapädagogische Debatte vor. Der Band bereitet die pädagogischen und neurobiologischen Grundlagen auf und diskutiert die Bedeutung traumapädagogischer Erkenntnisse und praxiserprobter Methoden für die unterschiedlichen Arbeitsfelder.

Als wär ich ein Geist, der auf mich runter schaut

Dissoziation und Traumapädagogik

Wilma Weiß / Esther Kamala Friedrich / Eva Picard / Ulrike Ding

ISBN 978-3-7799-2095-3

1. Auflage 2014 | 248 Seiten

In Erziehungs- und Bildungseinrichtungen leben Mädchen und Jungen, die mithilfe dissoziativer Strategien traumatische Erfahrungen überlebt haben. Das Nichterkennen dissoziativer Strategien führt heute zu einer Spirale der dissoziativen Nichtreaktion. PädagogInnen brauchen Kompetenzen, um dies zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Das nötige Fachwissen wird von E. K. Friedrich zur Verfügung gestellt. Ergänzend beschreibt sie Möglichkeiten der Diagnostik. E. Picard beantwortet mithilfe von Interviews mit Betroffenen die Frage, welches Verhalten von professionellen Bezugspersonen genutzt hat. W. Weiß stellt traumapädagogische Handlungsmöglichkeiten vor und U. Ding beschreibt einen Weg, in der Schule. Soziale Teilhabechancen zu ermöglichen.

Inhaltsverzeichnis

Traumapädagogik in psychosozialen Handlungsfeldern

Ein Handbuch für Jugendhilfe, Schule und Klinik

Silke Birgitta Gahleitner, Thomas Hensel, Martin Baierl, Martin Kühn, Marc Schmid (Hg.)

ISBN 978-3-7799-2866-9

1.Auflage 2014 | 296 Seiten
 
Was haben eine aufgeweckte 17-jährige Jugendliche, die im Hilfeplangespräch beim Eintritt ihres Vaters für die nächsten neunzig Minuten erstarrt und verstummt, eine 90-jährige Frau im Altersheim, die beim russischen Akzent des neuen, ihr liebevoll zugewandten Pflegers in Panik gerät, und der sechsjährige Schüler, der bei der Berührung der Lehrerin am Arm zur Erinnerung an seine Hausaufgaben zu schreien und um sich schlagen beginnt, gemeinsam? Bei allen Dreien könnten es traumatische Erfahrungen und fragmentierte Wiedererinnerungen aus der Kindheit sein, die dazu führen, dass sie plötzlich mit heftigen Emotionen und Anspannungszuständen reagieren.
Erkenntnisse der Psychotraumatologie haben in den letzten Jahren Einzug in die Pädagogik gehalten, Konzepte der Sozialen Arbeit und der Pädagogik haben eine psychosoziale Traumatologie hervorgebracht. Psychosoziale Fachkräfte stoßen im Alltag im Umgang mit traumatisierten Mädchen und Jungen jedoch immer wieder an die Grenzen ihrer fachlichen Möglichkeiten. Traumapädagogik versteht sich hier als eine neue Fachrichtung, um psychosoziale Fachkräfte in ihrer Arbeit zu unterstützen und traumatisierten Kindern und Jugendlichen wieder eine adäquate Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen. Das Buch versteht sich als Handbuch für die Praxis in ambulanten und stationären Betreuungssettings, in der Schule, im Kindergarten oder in anderen psychosozialen Hilfesystemen. Es vereint traumapädagogische Grundlagen und informiert differenziert über ganz verschiedene Zielgruppen und sehr unterschiedliche Handlungsfelder.

Inhalt

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